Mit „KLIPHA“ unterstützt die FFG die Entwicklung von Arzneimitteln

Deadline: laufende Einreichung

Mit dem Programm „KLIPHA“ unterstützt die die FFG (Österreichische Forschungsförderungs Gesellschaft) heimische Biotech Unternehmen bei der Entwicklung von Arzneimittel. Ziel der Förderung ist es, dem Abbruch der Forschung bei Eintritt in die klinische Phase aus Mangel an Finanzmitteln entgegenzuwirken. Weiterlesen „Mit „KLIPHA“ unterstützt die FFG die Entwicklung von Arzneimitteln“

Neuer Förderschwerpunkt für Technologie- und Innovationsführer

Laufende Einreichung möglich.

Unter dem Titel Frontrunner Initiative präsentieren FFG und Austrian Wirtschaftsservices ihr neues gemeinsames Förderprogramm. Ziel ist es sogenannte Frontrunner Unternehmen zu fördern, da sie häufig mit besonders hohen technologischen Herausforderungen und Marktrisiken konfrontiert sind. Weiterlesen „Neuer Förderschwerpunkt für Technologie- und Innovationsführer“

Neues F&E-Förderprogrammm für IKT-Projekte

Am 22. Oktober präsentieren FFG und BMVIT das neue österreichische F&E-Förderungsprogramm für Informationstechnologie mit Perspektive 2020. Bereits bekannt ist, dass es sich um ein  breites förderpolitisches Programmkonzept zur Unterstützung anwendungsorientierter IKT-Forschung handeln wird, das die bisherige Schiene FIT-IT ersetzt.

Voraussichtlicher Einreichschluss: 28. Jänner 2013

 Alle Details sind in Kürze auf diesem Blog nachzulesen.

benefit Call: Intelligente IKT für ältere Menschen

Das Programm benefit fördert Erforschung und Entwicklung von technologischen bzw. IKT-Produkten und Dienstleistungen, die auf die Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen abzielen und ihnen ein möglichst langes und autonomes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen sollen. Weiterlesen „benefit Call: Intelligente IKT für ältere Menschen“

FFG: Branchenunabhängige Förderung für Entwicklungsprojekte

Einreichung laufend möglich.

Das größte und wichtigste Förderinstrument der FFG stellt die Einzelprojektförderung im Rahmen des Basisprogramms dar. Hier können völlig themen- und branchenunabhängig Anträge für innovative Projekte im Bereich der Experimentellen Entwicklung eingebracht werden. Weiterlesen „FFG: Branchenunabhängige Förderung für Entwicklungsprojekte“

FFG Markt.Bonus für KMU und Start-Ups

Im Auftrag des bmvit unterstützt die FFG nunmehr Kleine- und Mittlere Unternehmen sowie Start-Ups bei der Erschließung neuer Märkte, Branchen oder Zielgruppen. Der Markt-Bonus wird im Rahmen des Basisprogramms vergeben und kann bis zu 10.000 Euro (bzw. bis zum max. möglichen Barwert) betragen – wobei es sich ausschließlich um einen Zuschuss handelt. Weiterlesen „FFG Markt.Bonus für KMU und Start-Ups“

15. BRIDGE Ausschreibung: Brückenprogramm zwischen Grundlagenforschung und Unternehmen

Bridge soll die Vertiefung von Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft erleichtern und vor allem für KMU den  Zugang zu wissenschaftlicher Forschung verbessern.

Gefördert werden Projekte mit überwiegender Grundlagenforschungsnähe, die bereits ein realistisches Verwertungspotenzial erkennen lassen. Bedingung ist, dass ein oder mehrere Unternehmen bereit sind, das Projekt mitzufinanzieren sowie begleitend am Projekt teilnehmen. Die Programmlinie Bridge wendet sich somit an heimische  WissenschafterInnen sowie Unternehmen ohne Einschränkung hinsichtlich Fachdisziplinen oder Branche. Mindestens 80% der Projektkosten müssen dem Forschungsinstitut oder dem/der ForscherIn zurechenbar sein. Die Unternehmen als mögliche UmsetzerInnen der Ergebnisse beteiligen sich finanziell und durch Bereitstellung von Sach- und Arbeitsleistungen (maximal 20 %) am Vorhaben.

Hinweis: Eine Förderung zu Brücke 2 wird seit der 13. Ausschreibung nicht mehr angeboten.

Facts:

Einreichfrist: 22.03.2012, 16 Uhr

Maximale Förderungshöhe: 75 %

Projektdauer: max. 36 Monate

Vergabesitzung: 27. Juni 2012

Neue FFG Förderung: „KLIPHA“ unterstützt KMU bei klinischer Forschung

Als Ergänzung zum FWF-Programm „Klinische Forschung – KLIF“, das nicht auf Gewinn gerichtete, von akademischen ForscherInnen initiierte, international hochklassige klinische Forschung fördert, bereitet die FFG derzeit ein neues Förderinstrument für KMU vor. Weiterlesen „Neue FFG Förderung: „KLIPHA“ unterstützt KMU bei klinischer Forschung“

Initiative für intelligente urbane Regionen: Smart Energie Demo 2. Call

Die Vision des Klima- und Energiefonds für das Programm „Smart Energy Demo – FIT for SET ” ist die erstmalige Umsetzung einer „Smart City” oder einer „Smart Urban Region”, also eines Stadtteils, einer Siedlung oder einer urbanen Region in Österreich, die durch den Einsatz intelligenter grüner Technologien zu einer „Zero Emission City” oder „Urban Region” mit hoher Lebens- und Wohnraumqualität wird.

Nach dem ersten Call, der im März 2011 geschlossen wurde und in dem es primär um die Bildung von Konsortien und die Entwicklung von Visionen und Konzepten ging, erfolgt nun die zweite Ausschreibung. Ihre Zielsetzung besteht in der Umsetzung von sichtbaren „Smart City”-Pilot- und Demo-Projekte, in denen bestehende bzw. bereits weitgehend ausgereifte Technologien, Systeme und Prozesse zu interagierenden Gesamtsystemen integriert werden.

Eingereicht werden können Leitprojekte, Kooperative F&E Projekte sowie F&E-Dienstleistungsprojekte (Begleitmaßnahmen).

Zur Einreichung sind insbesondere jene Konsortien berechtigt, die bei der ersten Ausschreibung einen positiven Förderbescheid bekommen haben.  Teilnahmeberechtigt sind zudem auch neue Konsortien.

Die Ausschreibung richtet sich primär an Länder, Städte, Gemeinden, Unternehmen, (insbesondere Energieversorgungsunternehmen, Energiedienstleister, Bauträger, ImmobilienentwicklerInnen, InvestorInnen, Infrastrukturbetreiber, AkteurInnen aus der Raum- und Verkehrsplanung), Forschungseinrichtungen, VerbraucherInnen, BürgerInnen-VertreterInnen sowie Non Governmental Organizations (NGOs)

Facts:

Einreichfrist: 15.02.2012

Budget: insgesamt stehen bis zu 13 Mio. Euro für diesen Call zur Verfügung

Die Abwicklung des Call übernimmt die FFG

FFG: „Intelligente Verkehrssysteme und Services“ braucht das Land…

Derzeit schreibt die FFG das Strategieprogramm IV2Splus – „Intelligente Verkehrssysteme und Services plus“ aus. Das Programm umfasst 3 Schwerpunkte:

A3plus
Hier werden Projekte gefördert, die Schlüsselinnovationen in den Bereichen alternative Antriebe und Treibstoffe zum Gegenstand haben. Die Zielsetzung besteht darin Antriebstechnologien mit deutlich höherer Energieeffinzienz und Fahrzeuge mit deutlich niedrigeren Emissionen hervorzubringen. Das Programm richtet sich an Unternehmen genauso wie an (außer)universitäre Forschungseinrichtungen und FHs, aber auch an Mobilitätsdienstleister, Infrastrukturbetreiber, Cluster, Öffentliche Bedarfsträger usw.

Thematische Schwerpunkte

  • Alternativantriebssysteme für Straßenverkehr, Schienenverkehr, Schifffahrt
  • Fahrzeugelektronik für energieeffiziente Steuerung/Regelung und Systemmanagement
  • Innovative Speicherkonzepte
  • Alternative Treibstoffe
  • Versorgungsinfrastrukturen für alternative Treibstoffe und Energieträger

I2V
Dieser Schwerpunkt basiert auf dem neuen „Weißbuch Verkehr“ der Europäischen Kommission, welches technologische Innovationen zur besseren Nutzung von Netzen und deren sicheren Betrieb durch intelligente Informations- und Kommunikationssysteme fordert.  Gesucht sind Forschungs- und Entwicklungsvorhaben die zu einer Verbesserung der Intermodalität und Interoperabilität von Verkehrssystemen beitragen. Die Schwerpunkte liegen vor allem in der Stadtlogistik sowie der Steigerung der Effizienz des Verkehrs und der damit einhergehend besseren Nutzung vorhandener Ressourcen. Ein weiteres Ziel dieser Ausschreibung ist die Überführung von Ergebnissen aus bereits erfolgreich durchgeführten F&E-Projekten in Test- bzw. Demonstrationsvorhaben und umsetzungs-orientierte Projekte und damit die Schaffung überzeugender österreichischer Referenzanwendungen.

ways2go
ways2go legt ihren Schwerpunkt innerhalb von IV2Splus auf die Mobilität von Personen und unterstützt Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die der Vorbereitung neuer Komponenten, Anwendungen und Mechanismen zur besseren Erfüllung aktueller und zukünftiger gesellschaftlicher Anforderungen und Bedürfnisse dienen und gleichzeitig wirtschaftspolitische Impulse für innovative österreichische Unternehmen setzen. Ziel ist die Stimulierung von Innovationen im sozio-technischen Umfeld, die benutzergerechte, nachhaltige, sichere, barrierefreie und sozial-gerechte (Alltags)Mobilität für alle Bevölkerungsgruppen ermöglichen bzw. fördern. Die Zielsetzung der aktuellen Ausschreibung liegt darin, bereits bestehende Akteure und Netzwerke zu erweitern sowie  Erkenntnisse und Innovationspfade in Richtung praxistaugliche Produkte und Dienstleistungen zu überführen.

Thematische Schwerpunkte

  • Die Verkehrsstation der Zukunft
  • Das Verkehrsmittel der Zukunft
  • Mobilitätsservices der Zukunft
  • Wetterinformationen und neue Mobilitätsdienste für Nutzer im Umweltverbund
  • Technologieportfolios zur Etablierung ganzheitlich-integrativer Mobilitätslösungen
  • Begleitstudie

FACTS:

Deadline: 26.01.2012

Volumen: insgesamt stehen 10 Mio. Euro zur Verfügung

IKT und demografischer Wandel: 7. benefit Ausschreibung der FFG

Das Förderprogramm benefit begreift die demografische Alterung als Chance. Die Zielsetzung des Programms ist es, Produkte, Systeme und Dienstleistungen auf der Basis von Informations- und Kommunikationstechnologien zu entwickeln, die zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen beitragen. Dadurch soll der Zielgruppe ein möglichst langes und autonomes Leben in den eigenen vier Wänden – auch im erweiterten Sinn – gewährleistet werden.
Im Vordergrund stehen innovative und anwendungsnahe Projekte, die in Kooperation zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Daseinsvorsorgern und möglichst auch End-AnwenderInnen einbeziehen.

Ausgeschriebene Instrumente
•    Kooperative F&E Projekte – Experimentelle Entwicklung
•    Sondierungen – Vorbereitung der experimentellen Entwicklung
•    Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen – Experimentelle Entwicklung
SCHWERPUNKTE DER 7. BENEFIT AUSSCHREIBUNG

SCHWERPUNKT 1: Testregion
Smart Homes für Ältere – Vom Lifestyle-Element bis zum Betreubaren Wohnen

**Ausgeschriebene Instrumente
– Kooperative Projekte: Experimentelle Entwicklung
– Sondierung: Vorstudie für ein F&E Projekt der Experimentellen Entwicklung
SCHWERPUNKT 2:  IKT-gestütztes Aktives und Gesundes Altern

Themencluster 1: Soziale Inklusion
•    Kommunikation
•    Soziale Netzwerkbildung und -aufrechterhaltung
•    Information / Beratung

Themencluster 2: Aktivitäten innerhalb und außerhalb des eigenen Wohnumfeldes
•    Aktivierung im Sinne von Spielen, Bewegungstraining / physical activity…
•    Tourismus
•    Mobilität im (erweiterten) Wohnumfeld

Themencluster 3: Komfort
•    Smart homes
•    Smart textiles

Themencluster 4: Sicherheit und Gesundheit
•    Messen/Monitoren/Alarmieren
•    Management von Risikofaktoren und chronischen Erkrankungen

**Ausgeschriebene Instrumente
– Kooperative Projekte Experimentelle Entwicklung
-Sondierung Vorstudie für ein F&E Projekt der Experimentellen Entwicklung
SCHWERPUNKT 3:
Studien

** Ausgeschriebenes Instrument
– F&E Dienstleistungen
FACTS:
Einreichfrist: 30.01.2012, 12 Uhr

Barwert: Variiert je nach ausgeschriebenem Instrument bzw. Zuordnung der durchgeführten Tätigkeit, nachfolgende Angaben sind Richtwerte
– Kooperative Forschungsprojekte: bis zu 60%
– Sondierung: bis zu 60% (max. 200.000 Euro Förderung)
– F&E Dienstleistung: Finanzierung bis zu 100 % (min. 100.000, max. 2 Mio. Förderung)

Gesamtbudget: 2,9 Mio Euro