FFG: Branchenunabhängige Förderung für Entwicklungsprojekte

Einreichung laufend möglich.

Das größte und wichtigste Förderinstrument der FFG stellt die Einzelprojektförderung im Rahmen des Basisprogramms dar. Hier können völlig themen- und branchenunabhängig Anträge für innovative Projekte im Bereich der Experimentellen Entwicklung eingebracht werden. Weiterlesen „FFG: Branchenunabhängige Förderung für Entwicklungsprojekte“

Aws unterstützt KMU beim Schutze geistigen Eigentums

Einreichung laufend möglich.

Viele KMU sind sehr innovativ und auch international tätig, trotzdem sind sie häufig nicht ausreichend mit Schutzmechanismen gegen Know-how-Abfluss gesichert.
Mit dem Service discover.IP das die aws in Kooperation mit dem Österreichischen Patentamt anbietet, soll Abhilfe geschaffen werden. Weiterlesen „Aws unterstützt KMU beim Schutze geistigen Eigentums“

ZIT fördert Konkretisierung von Forschungskooperationen bei KMU

Gerade für KMU macht ein kooperatives Forschungsprojekt oft deutlich mehr Sinn, als F&E Projekte, die ausschließlich auf die „eigenen vier Wände“ beschränkt sind. In der Regel profitieren alle Beteiligten vom  Wissenstransfer, der eine Kooperation mit sich bringt und die Qualität der F&E steigt durch zusätzliche Spezialkompetenzen der Forschungspartner. Ein wesentlicher Hemmschuh ist jedoch die sorgfältige Vorbereitung einer derartigen Forschungskooperation.

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Go-international: Exportscheck für Technologiefirmen

Go-international ist eine Initiative des bmwfj und der wko um heimische Unternehmen bei ihren Exportaktivitäten zu unterstützen. Mit dem Exportscheck für Technologieunternehmen werden Firmen mit innovativen Produkten ermutigt in neue Märkte einzutreten, in dem sie von einem Teil der Markteintrittskosten entlastet werden. Weiterlesen „Go-international: Exportscheck für Technologiefirmen“

Waff fördert Personalentwicklung

Der Wiener ArbeitnehmerInnenförderungsfonds (waff) unterstützt Wiener Unternehmen bei der Personalentwicklung. Folgende 3 Schienen werden angeboten

1) „Soft Skills“:

Anerkannt werden Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Kommunikationsfähigkeit, Verkaufstechnik, Lernfähigkeit und Teamfähigkeit.

2) Qualifikation für MitarbeiterInnen in der Sachgüterproduktion und im Bereich produktionsnaher Dienstleistungen:
Gefördert werden Aus- und Weiterbildungskosten bei externen Schulungsträgern für die berufliche Qualifizierungen von MitarbeiterInnen eines Unternehmens der Sachgüterproduktion oder eines Dienstleistungsunternehmens im produktionsnahen Bereich.

3) Interkulturelle Kompetenz:
Anerkannt werden Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Kommunikationsfähigkeit (inkl. Sprachkurse!), Handlungs- und Konfliktlösungsfähigkeit im Umgang mit Menschen anderer Kulturkreise.

Facts:

–    Einreichung: laufend (Abgabefrist jeweils zu Quartalsende)

–       Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen müssen im Förderzeitraum (max. 18 Mon.) beginnen und enden

–       Förderungquote 50%, Förderhöhe 5.000 – 20.000 Euro pro Unternehmen

–       Einreichung vor Beginn von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen


5. Ausschreibung im Ambient Assisted Joint Programm

Der große Bruder des bereits hier vorgestellten nationalen Programms benefit ist das auf europäischer Ebene ausgeschriebene Ambient Assisted Living Joint Programme (AAL JP).

In beiden Programmen werden F&E Projekte zur Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen für ältere Menschen auf der Basis von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt.

Ziel ist es, mit diesen IKT-basierten Neuentwicklungen die Lebensqualität älterer Menschen, ihre Selbständigkeit sowie Sicherheit und Wohlbefinden, ihre Fertigkeiten und beruflichen Einsatzmöglichkeiten sowie ihre Teilhabe am sozialen Leben zu steigern, sodass sie möglichst lange ein  autonomes Leben führen können. Ältere Menschen sollen durch die geförderten Lösungen in ihrem privaten Wohnumfeld und/oder in der Gemeinschaft und/oder bei der Arbeit unterstützt werden.

Um eine hohe Anwendbarkeit und Akzeptanz der geförderten Produkt- und Dienstleistungsentwicklungen zu garantieren, ist es notwendig End-AnwenderInnen in das Projektkonsortien zu integrieren.

Der Start der 5. Ausschreibung ist für Ende Februar 2012 geplant, Einreichschluss wird voraussichtlich Ende Mai 2012 sein.

Am 5. März findet eine Auftaktveranstaltung in Innsbruck statt, bei der detaillierte Informationen über die Schwerpunkte der 5. AAL JP Ausschreibung bekannt gegeben werden.

15. BRIDGE Ausschreibung: Brückenprogramm zwischen Grundlagenforschung und Unternehmen

Bridge soll die Vertiefung von Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft erleichtern und vor allem für KMU den  Zugang zu wissenschaftlicher Forschung verbessern.

Gefördert werden Projekte mit überwiegender Grundlagenforschungsnähe, die bereits ein realistisches Verwertungspotenzial erkennen lassen. Bedingung ist, dass ein oder mehrere Unternehmen bereit sind, das Projekt mitzufinanzieren sowie begleitend am Projekt teilnehmen. Die Programmlinie Bridge wendet sich somit an heimische  WissenschafterInnen sowie Unternehmen ohne Einschränkung hinsichtlich Fachdisziplinen oder Branche. Mindestens 80% der Projektkosten müssen dem Forschungsinstitut oder dem/der ForscherIn zurechenbar sein. Die Unternehmen als mögliche UmsetzerInnen der Ergebnisse beteiligen sich finanziell und durch Bereitstellung von Sach- und Arbeitsleistungen (maximal 20 %) am Vorhaben.

Hinweis: Eine Förderung zu Brücke 2 wird seit der 13. Ausschreibung nicht mehr angeboten.

Facts:

Einreichfrist: 22.03.2012, 16 Uhr

Maximale Förderungshöhe: 75 %

Projektdauer: max. 36 Monate

Vergabesitzung: 27. Juni 2012

FFG: „Intelligente Verkehrssysteme und Services“ braucht das Land…

Derzeit schreibt die FFG das Strategieprogramm IV2Splus – „Intelligente Verkehrssysteme und Services plus“ aus. Das Programm umfasst 3 Schwerpunkte:

A3plus
Hier werden Projekte gefördert, die Schlüsselinnovationen in den Bereichen alternative Antriebe und Treibstoffe zum Gegenstand haben. Die Zielsetzung besteht darin Antriebstechnologien mit deutlich höherer Energieeffinzienz und Fahrzeuge mit deutlich niedrigeren Emissionen hervorzubringen. Das Programm richtet sich an Unternehmen genauso wie an (außer)universitäre Forschungseinrichtungen und FHs, aber auch an Mobilitätsdienstleister, Infrastrukturbetreiber, Cluster, Öffentliche Bedarfsträger usw.

Thematische Schwerpunkte

  • Alternativantriebssysteme für Straßenverkehr, Schienenverkehr, Schifffahrt
  • Fahrzeugelektronik für energieeffiziente Steuerung/Regelung und Systemmanagement
  • Innovative Speicherkonzepte
  • Alternative Treibstoffe
  • Versorgungsinfrastrukturen für alternative Treibstoffe und Energieträger

I2V
Dieser Schwerpunkt basiert auf dem neuen „Weißbuch Verkehr“ der Europäischen Kommission, welches technologische Innovationen zur besseren Nutzung von Netzen und deren sicheren Betrieb durch intelligente Informations- und Kommunikationssysteme fordert.  Gesucht sind Forschungs- und Entwicklungsvorhaben die zu einer Verbesserung der Intermodalität und Interoperabilität von Verkehrssystemen beitragen. Die Schwerpunkte liegen vor allem in der Stadtlogistik sowie der Steigerung der Effizienz des Verkehrs und der damit einhergehend besseren Nutzung vorhandener Ressourcen. Ein weiteres Ziel dieser Ausschreibung ist die Überführung von Ergebnissen aus bereits erfolgreich durchgeführten F&E-Projekten in Test- bzw. Demonstrationsvorhaben und umsetzungs-orientierte Projekte und damit die Schaffung überzeugender österreichischer Referenzanwendungen.

ways2go
ways2go legt ihren Schwerpunkt innerhalb von IV2Splus auf die Mobilität von Personen und unterstützt Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die der Vorbereitung neuer Komponenten, Anwendungen und Mechanismen zur besseren Erfüllung aktueller und zukünftiger gesellschaftlicher Anforderungen und Bedürfnisse dienen und gleichzeitig wirtschaftspolitische Impulse für innovative österreichische Unternehmen setzen. Ziel ist die Stimulierung von Innovationen im sozio-technischen Umfeld, die benutzergerechte, nachhaltige, sichere, barrierefreie und sozial-gerechte (Alltags)Mobilität für alle Bevölkerungsgruppen ermöglichen bzw. fördern. Die Zielsetzung der aktuellen Ausschreibung liegt darin, bereits bestehende Akteure und Netzwerke zu erweitern sowie  Erkenntnisse und Innovationspfade in Richtung praxistaugliche Produkte und Dienstleistungen zu überführen.

Thematische Schwerpunkte

  • Die Verkehrsstation der Zukunft
  • Das Verkehrsmittel der Zukunft
  • Mobilitätsservices der Zukunft
  • Wetterinformationen und neue Mobilitätsdienste für Nutzer im Umweltverbund
  • Technologieportfolios zur Etablierung ganzheitlich-integrativer Mobilitätslösungen
  • Begleitstudie

FACTS:

Deadline: 26.01.2012

Volumen: insgesamt stehen 10 Mio. Euro zur Verfügung

IKT und demografischer Wandel: 7. benefit Ausschreibung der FFG

Das Förderprogramm benefit begreift die demografische Alterung als Chance. Die Zielsetzung des Programms ist es, Produkte, Systeme und Dienstleistungen auf der Basis von Informations- und Kommunikationstechnologien zu entwickeln, die zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen beitragen. Dadurch soll der Zielgruppe ein möglichst langes und autonomes Leben in den eigenen vier Wänden – auch im erweiterten Sinn – gewährleistet werden.
Im Vordergrund stehen innovative und anwendungsnahe Projekte, die in Kooperation zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Daseinsvorsorgern und möglichst auch End-AnwenderInnen einbeziehen.

Ausgeschriebene Instrumente
•    Kooperative F&E Projekte – Experimentelle Entwicklung
•    Sondierungen – Vorbereitung der experimentellen Entwicklung
•    Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen – Experimentelle Entwicklung
SCHWERPUNKTE DER 7. BENEFIT AUSSCHREIBUNG

SCHWERPUNKT 1: Testregion
Smart Homes für Ältere – Vom Lifestyle-Element bis zum Betreubaren Wohnen

**Ausgeschriebene Instrumente
– Kooperative Projekte: Experimentelle Entwicklung
– Sondierung: Vorstudie für ein F&E Projekt der Experimentellen Entwicklung
SCHWERPUNKT 2:  IKT-gestütztes Aktives und Gesundes Altern

Themencluster 1: Soziale Inklusion
•    Kommunikation
•    Soziale Netzwerkbildung und -aufrechterhaltung
•    Information / Beratung

Themencluster 2: Aktivitäten innerhalb und außerhalb des eigenen Wohnumfeldes
•    Aktivierung im Sinne von Spielen, Bewegungstraining / physical activity…
•    Tourismus
•    Mobilität im (erweiterten) Wohnumfeld

Themencluster 3: Komfort
•    Smart homes
•    Smart textiles

Themencluster 4: Sicherheit und Gesundheit
•    Messen/Monitoren/Alarmieren
•    Management von Risikofaktoren und chronischen Erkrankungen

**Ausgeschriebene Instrumente
– Kooperative Projekte Experimentelle Entwicklung
-Sondierung Vorstudie für ein F&E Projekt der Experimentellen Entwicklung
SCHWERPUNKT 3:
Studien

** Ausgeschriebenes Instrument
– F&E Dienstleistungen
FACTS:
Einreichfrist: 30.01.2012, 12 Uhr

Barwert: Variiert je nach ausgeschriebenem Instrument bzw. Zuordnung der durchgeführten Tätigkeit, nachfolgende Angaben sind Richtwerte
– Kooperative Forschungsprojekte: bis zu 60%
– Sondierung: bis zu 60% (max. 200.000 Euro Förderung)
– F&E Dienstleistung: Finanzierung bis zu 100 % (min. 100.000, max. 2 Mio. Förderung)

Gesamtbudget: 2,9 Mio Euro

FFG: Neue Ausschreibung für IKT Förderprogramme

Die FFG hat verschiedene IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) Programme bei denen in Kürze neue Ausschreibungsrunden starten werden.  Aus diesem Anlass wird am 18. Oktober 2011 von 9.30 – 16.30 Uhr ein Informationstag veranstaltet.

Anmeldung unter http://www.ffg.at/anmeldungen/ikt_2011/

Es geht um folgende 3 Förderprogramme:

  • austrian electronic network AT:net (gefördert wird die Markteinführung von IKT Anwendungen im öffentlichen Interesse)
  • benefit (gefördert werden technologische F&E  Projekte – vor allem IKT – für Produkte und Dienstleistungen zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen)
  • FIT-IT (gefördert werden kooperative Forschungsprojekte zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die grundlegende technologische Durchbrüche ermöglichen)

Die Ausschreibungen starten zwischen 17. Oktober 2010 und 30. Jänner 2011.

Hier der Link zur Einladung inkl Veranstaltungsprogramm.

5. Ausschreibung „Neue Energien 2020“

Im Rahmen seiner Programmlinie Forschung ruft der Klima- und Energiefonds der Österreichischen Bundesregierung derzeit zum fünften Mal zur Einreichung von F&E Projekten auf.
Thematisch können sich die Projekte auf die gesamte Energiekette (von der Energieumwandlung über –transport bis hin zur –verwendung) beziehen sowie Vorhaben im Bereich Bildung/Bewusstseinsbildung umfassen. Primär werden Projekte der angewandten Forschung gefördert.

Ausgeschriebene Themenfelder:
• Smart Energy F&E
• Energieeffizienz
• Erneuerbare Energieträger
• Entscheidungsgrundlagen für die Österreichische Technologie-, Klima- und Energiepolitik
• Ausbildung – Bildung – Bewusstseinsbildung, Technologietransfer
• Neue Energien 2020 – Leitprojekte
• „Pionierforschung“ entsprechend den Zielsetzungen des Programms „Neue Energie 2020“

Mögliche Projektarten:
• Sondierung
• Einzelprojekt Industrielle Forschung
• Kooperatives F&E- Projekt
• Leitprojekt
• F&E Dienstleistung

Abgewickelt wird die gesamte Ausschreibung durch die FFG.

FACTS:

Einreichfirst: 21.09.2011

Förderbedingungen und -konditionen: Abhängig von Projektart und Themenfeld. Genaue Informationen sind den Leitfaden der Ausschreibung zu entnehmen.

Förderbudget: Für die gesamte Ausschreibung rund 30 Mio. Euro

Forschung in Wien

Am vergangenen Wochenende fand im Prater das 3. „Wiener Forschungsfest“ statt. Trotz der bevorstehenden Wahlen in Wien stand jedoch tatsächlich die Forschung im Mittelpunkt und nicht der Wahlkampf. Initiatorin des Forschungsfests ist Vizebürgermeisterin Renate Brauner. Durchgeführt wurde es vom ZIT (Zentrum für Innovation und Technologie). Vertreten waren daher vor allem vom ZIT geförderte und/oder der Stadt Wien nahe stehende Forschungseinrichtungen und  -projekte.

Anlässlich des Forschungsfests ein paar Fakten über Forschung in Wien:

In Wien werden jährlich rund 2 Mrd. Euro für Forschung ausgegeben, das sind 43% der F&E Ausgaben Österreichs. Die meisten forschenden Unternehmen sind KMUs.

Die Stadt Wien unterstützt sehr bewusst gewisse Forschungsschwerpunkte und konnte dadurch in den vergangenen Jahren auch dazu beitragen besonders gute Forschungsleistungen hervorzubringen. Diese Schwerpunkte sind:

  • Life Sience
  • Creative Industries
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Verkehr und Logistik.

So konnte sich Wien beispielsweise im Bereich Life Sience in den letzten 10 Jahren als wichtiger Standort etablieren. 250 Biotech- und Pharmabetriebe sowie 300 Medizintechnik Unternehmen sind in Wien angesiedelt. Sie beschäftigen 28.000 Personen, 11.000 davon in der Forschung.

Auch der Creative Industries Bereich nimmt eine beeindruckende Entwicklung. 15,5% aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in Wien sind im Kunst-, Kultur- und Kreativebereich angesiedelt. Österreichweit liegt dieser Anteil lediglich bei 8,6%.

Forschungsförderung macht also wirklich Sinn. Natürlich ist das ZIT nicht die einzige Förderagentur, die Forschung in Wien finanziert. Aber das ZIT hat mit Sicherheit das breiteste Angebot um Unternehmen in ihren F&E Initiativen zu unterstützen, und zwar weit über die reine Forschungsförderung hinaus. Dazu zählen beispielsweise Dienstleistungen wie die Technologieberatung zur gezielten Vermittlung passender wissenschaftlicher PartnerInnen, die Entwicklung von Immobilienprojekten zur gezielten Unterstützung von Forschungsfeldern, Aktionen zur Sichtbarmachung von Wiener Forschungsleistungen, Initiativen zur Förderung des Forschungsnachwuchses  sowie von Frauen in der Forschung uvm.

Somit an dieser Stelle einmal ein großes Lob an das ZIT. Die Service Orientierung ist toll, bringt was und ist auch in der Abwicklung der Förderprojekte zu spüren.