Förderung von internationalen Messeauftritten und neuen grenzüberschreitenden Kooperationen

Einreichung laufend möglich bis 31.12.2017

Die Wirtschaftsagentur Wien zielt mit der Förderaktion „Internationalisierung 2013“ darauf ab, Wiener KMU den Auftritt bei internationalen Messen und die Anbahnung von grenzüberschreitenden Kooperationen zu erleichtern.

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Fokus Internationalisierung – neues Förderprogramm für Wiener KMU

Deadline: 22.10.2013

Die Wirtschaftsagentur Wien (WAW) möchte mit ihrem neuen Förderwettbewerb „Fokus Internationalisierung 2013“ Wiener KMU beim internationalen Markteintritt unterstützen.
Wichtigster Erfolgsfaktor einer internationalen Vermarktung ist das Vorliegen eines strategischen Internationalisierungsplans. Laut WAW folgen jedoch nur ca. 20% der KMU einer festgelegten Strategie. Weiterlesen „Fokus Internationalisierung – neues Förderprogramm für Wiener KMU“

Departure focus Call „New Sales“ fördert innovative Vertriebsstrategien der Kreativwirtschaft

Deadline: 03.10.2013

Departure – der  Wiener Kreativförderer – ruft mit seinem aktuellen Call „NEW Sales“  die Kreativwirtschaft auf, kreative Vertriebswege zu entwickeln.

Vielfach nehmen die Entwicklung, Organisation und Umsetzung des kreativen Leistungsspektrums  den überwiegenden Teil der Unternehmenskapazitäten in Anspruch, sodass die Marketing- und Vertriebsstrategie über das Etablierte und Übliche nicht hinauskommen. Weiterlesen „Departure focus Call „New Sales“ fördert innovative Vertriebsstrategien der Kreativwirtschaft“

Förderung für innovative Projekte in Wiener KMU

Einreichfrist: 21.06.2013, 12 Uhr

Der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds unterstützt mit dem Förderprogramm  „Innovation und Beschäftigung“ Wiener KMU bei der Umsetzung innovativer Projekte.

Gefördert werden Personalkosten, Weiterbildungskosten von MitarbeiterInnen und bei Bedarf Beratungskosten. Weiterlesen „Förderung für innovative Projekte in Wiener KMU“

FFG Markt.Bonus für KMU und Start-Ups

Im Auftrag des bmvit unterstützt die FFG nunmehr Kleine- und Mittlere Unternehmen sowie Start-Ups bei der Erschließung neuer Märkte, Branchen oder Zielgruppen. Der Markt-Bonus wird im Rahmen des Basisprogramms vergeben und kann bis zu 10.000 Euro (bzw. bis zum max. möglichen Barwert) betragen – wobei es sich ausschließlich um einen Zuschuss handelt. Weiterlesen „FFG Markt.Bonus für KMU und Start-Ups“

Check your market

Fundierte Kenntnisse über aktuelle Entwicklungen und Chancen sind eine wesentliche Planungs- und Entscheidungsgrundlage für Unternehmen.
Märkte verändern sich – gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten. Um es KMU und GründerInnen zu erleichtern trotzdem aktuellste Entwicklungen zu erkennen,  unterstützt  die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) im Rahmen des Programms aws tecnet bei Markt- und Technologierecherchen. Weiterlesen „Check your market“

Go-international: Exportscheck für Technologiefirmen

Go-international ist eine Initiative des bmwfj und der wko um heimische Unternehmen bei ihren Exportaktivitäten zu unterstützen. Mit dem Exportscheck für Technologieunternehmen werden Firmen mit innovativen Produkten ermutigt in neue Märkte einzutreten, in dem sie von einem Teil der Markteintrittskosten entlastet werden. Weiterlesen „Go-international: Exportscheck für Technologiefirmen“

FFG schreibt Phase3 von AT:net aus

IKT-Dienste sowie die Kompetenz zur Herstellung digitaler Inhalte und deren Verbreitung über digitale Medien bestimmen einen immer größeren Teil von Wirtschaft und Gesellschaft und sind gleichzeitig ein Indikator für die Leistungsfähigkeit einer Nation.

Ziel des Förderprogramms AT:net ist es daher, durch die Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger Dienste und Anwendungen (wie zB neuer Lern- und Kommunikationsweisen) die Bevölkerung, aber auch Verwaltung und Unternehmen, zur aktiven Teilnahme an der Informationsgesellschaft zu ermutigt und den Breitbandausbau durch höhere Nachfrage indirekt anzuregen.

AT:net adressiert in der aktuellen dritten Phase vorrangig Klein- und Mittelbetriebe, die IKT-Lösungen einführen wollen, wobei die Ersteinführungsphase bis zum kommerziellen Vollbetrieb gefördert wird.  Unterstützt werden Anwendungen und Dienste, die für alle BürgerInnen gleichermaßen zugänglich sind und die Breitbandtechnologie voraussetzen. Die regional oder sozial bedingte „digitale Kluft“ soll vermindert und die Lebensqualität des Einzelnen verbessert werden, indem Dienste von öffentlichem Interesse effizienter gestaltet und einfacher zugänglich gemacht werden.

Förderbare Themen

1.    Innovative Zugangstechnologien
2.    e-Government: elektronische Behördendienste
3.    e-Health: elektronische Gesundheitsdienste
4.    e-Inclusion: digitale Integration
5.    e-Learning: elektronisches Lernen
6.    Elektronische Dienste zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
7.    Vertrauen und Sicherheit
8.    Unterstützungsdienste für KMU
9.    Sonstige Themen zur Erhöhung der Nutzung von Breitband-anwendungen

Facts:

Calls: ab 17.10.2011 sowie im Herbst 2012

Quote: 25%

Förderhöhe: max. 200.000 Euro

Bis zu einem Zuschuss in Höhe von 30.000 Euro gilt ein vereinfachtes Bewertungsverfahren.

FFG: Neue Ausschreibung für IKT Förderprogramme

Die FFG hat verschiedene IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) Programme bei denen in Kürze neue Ausschreibungsrunden starten werden.  Aus diesem Anlass wird am 18. Oktober 2011 von 9.30 – 16.30 Uhr ein Informationstag veranstaltet.

Anmeldung unter http://www.ffg.at/anmeldungen/ikt_2011/

Es geht um folgende 3 Förderprogramme:

  • austrian electronic network AT:net (gefördert wird die Markteinführung von IKT Anwendungen im öffentlichen Interesse)
  • benefit (gefördert werden technologische F&E  Projekte – vor allem IKT – für Produkte und Dienstleistungen zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen)
  • FIT-IT (gefördert werden kooperative Forschungsprojekte zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die grundlegende technologische Durchbrüche ermöglichen)

Die Ausschreibungen starten zwischen 17. Oktober 2010 und 30. Jänner 2011.

Hier der Link zur Einladung inkl Veranstaltungsprogramm.

Departure: Förderung der Wiener Creative Industries II

Im letzten Blogbeitrag wurden die Programme parture experts und departure pioneer vorgestellt. Beide sind als Unterstützung bei Aktivitäten zum Aufbau oder Wachstum eines Unternehmens zu verstehen.

Departure fördert jedoch auch die konkrete Umsetzung von ganzen Projekten. Dazu gibt es die Förderschienen deparute classic und departure focus.

Bei departure classic werden innovative Projekte mit einer künstlerisch-kreativen Ausrichtung gefördert, wobei die wirtschaftliche Verwertbarkeit klar erkennbar sein muss. Neben der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen können auch erste Kosten für Vermarktung und Verwertung des Projekts angesetzt werden. Die thematische Bandbreite der geförderten Projekte ist sehr breit und umfasst zB Multimedia, Design, Mode, Medien, Architektur, Games usw.

Die Bewertung der eingereichten Förderanträge erfolgt durch eine international besetzte Jury. Die Anzahl der geförderten Projekte hängt neben ihrer Qualität auch immer vom verfügbaren Budget ab. Beim letzten Fördercall im Frühling 2011 wurden 4 von 48 Projekten gefördert.

Max. Förderhöhe: 200.000 Euro
Max. Förderquote: 50/53* Prozent
Max. Laufzeit: 3 Jahre

Ausschreibung als Call. Nach Abschluss eines Calls schließt der nächste jedoch nahtlos an.

Departure focus funktioniert ganz ähnlich wie departure classic. Der Unterschied besteht vor allem darin, dass departure focus immer unter wechselnden thematischen Schwerpunkten ausgeschrieben wird. So gab es in der Vergangenheit beispielsweise Calls zu den Themen Architektur, Design, dSign Up!, Lifestyle Advertising, Kunst, Musik, music to sell oder re:Design. Ein White Paper im Download Bereich gibt üblicherweise Auskunft über die Hintergründe und die Zielsetzungen des jeweiligen Call-Themas. Also unbedingt lesen!

Max. Förderhöhe: 200.000 Euro
Max. Förderquote: 57/60* Prozent
Max. Laufzeit: 3 Jahre

Derzeit ist noch bis 03.10.2011 der Call „focus: Musik – Neue Töne der Musikwirtschaft“  ausgeschrieben.

* Für beide Programme gilt ein Frauenbonus: Die Förderquote steigt um 3 Prozent, wenn Frauen in einer Führungsposition am Projekt mitwirken und/oder die Projektleitung innehaben und im Rahmen dessen am Konzept und der Umsetzung maßgeblich beteiligt sind.